Jahresbericht des Obmannes „Wildring“ 2018

 

 

 

An den 2 Sitzungen des Wildrings diskutierten wir unter anderem über Sauenbestände und Abschusszahlen, über die Afrikanische Schweinepest, über Gamshegeräume und die zukünftige Jagd auf die Gams.

 

Die recht hohen Wildsaubestände werden sich auf die Schäden negativ auswirken. Der milde Frühling und die zu erwartende Buchen- und Eichenmast werden das Ihrige dazu beitragen, dass die Wildschweine nicht an den Kirrungen anzutreffen sind. Was nachträglich auch der Fall war oder zur Zeit immer noch ist.

 

Bei den Gamshegeräumen ist es so, dass zwei Jäger aus den Revieren Erschwil, Beinwil und Meltingen sich zur Verfügung stellten in dem Gamsring ihr Wissen einzubringen. Ob die Jagd auf die Gams damit besser wird frage ich mich. Seit jeher machten diese Reviere das recht gut. Das sieht man an den Gamsbeständen. Ob es besser ist, was man im Oberen Hauenstein und Bölchengebiet sieht, dass ganze Rudel von 20 bis 30 Gämsen an der Strasse entlang äsen, frage ich mich. Das neue Jagdgesetz mit den Jagdzeiten lässt grüssen. Bereits wurde dieses Jahr die Jagdzeit auf Gesuch hin verlängert = sogenannte Nachjagd.

 

Ich danke allen meinen Wildringmitstreitern für die gute Zusammenarbeit. Allen Jägerinnen und Jägern und ihren Angehörigen ein Gutes 2019 und ein kräftiges Weidmannsheil.

 

 

 

Im Dezember 2018

 

 

 

Niklaus Brunner